Inspiration für Selbständige 
Do It Donnerstag
Vielleicht
ist nun auch dein Schreibtisch dran, die Kundenadressen, die
Buchführung oder der Outlook-Posteingang. Auch
wenn du etwas selbst machen musst, heißt das noch lange nicht, dass
du dabei alleine sein musst. Wir hoffen, dass Viele mitmachen werden. Gehe hier: http://www.facebook.com/Stahldust und sage
uns am Morgen, was du tun willst, gerne mit einem kurzen Video oder
einem Bildbeweis. Und am Abend kannst du dann mit uns und anderen
Mitspielern deinen Erfolg teilen. Das Logo darfst du dir gerne 'klauen' und, so lange du es nicht veränderst, benutzen um andere Menschen zum mitspielen zu verführen.
Wir laden dich ein,
mitzumachen, um etwas anzupacken, das
entweder schon ziemlich lange in deiner 'To-do' Liste herumhängt dir
einfach Energie raubt oder um dir eine Aufgabe zu stellen, die dich
wirklich vorwärts bringen wird.
Frühling: "Gefällt mir"
Es gibt kaum jemanden, dem der "Gefällt mir"- Button noch unbekannt ist. Doch während sich unsere Neffen, Nichten, Söhne und Töchter ganz spielerisch auf Facebook austoben, fragen sich viele in unserer Altersgruppe "was das überhaupt bringen soll". Und noch dazu fürs Business.
Wir haben es getestet. Seit Mitte September twittern wir regelmäßig und seit Januar bauen wir aktiv unsere stahldust Facebookseite auf. Seither haben wir kontinuierlich unsere Reichweite vergrößert. Das heißt, dass mehr Menschen unseren Namen kennen und wissen, was wir anbieten. Wir werden aktiv weiterempfohlen. Also genau das, was wir uns von Marketing wünschen.
Es gibt da eine ganz einfache Rechenformel. Damit jemand kauft, muss er den Anbieter ca. 7 Mal wahrgenommen haben. Nicht jede Information, die wir senden kommt genau bei diesem Menschen an. Nehmen wir mal an, es wäre nur jede 10. Information. Dann wären 70 Informationen erforderlich, bis eine Person kauft. Mit herkömmlichen Anzeigen wäre das ein teurer Spaß. Die sozialen Netzwerke ermöglichen das nicht nur gratis, sondern bieten auch unendlich viel mehr Raum für qualifizierte und persönliche Information.
Diesen Monat geht es bei MarketingT um Social Marketing. Und JEDE und JEDER kann gratis dabei sein - auch wenn schon vorher mal geschnuppert wurde.
Dienstleister in Erklärungsnöten? - Schritt 2: Die Ideen- und Produktinventur
Hier liegt der Erfolg des Produktentwicklungsprozesses. Je komplizierter
das Angebot ist, desto geringer sind die Chancen, dass Sie die
Entwicklung ihres Produktes wirklich bis zum Verkauf verfolgen werden.
Richten Sie deshalb Ihren Fokus zunächst auf das, was leicht geht. Die
schwierigeren Angebote nehmen Sie sich vor, wenn Sie den
Entwicklungsprozess einmal komplett durchlaufen haben. Diesen Arikel findest du in ganzer Länge hier im AGITANO-Magazin.
'Kunden führen mit Köpfchen' Coaching Telinar
Diese Woche haben wir
folgende Teilnehmerfragen beim Erfolgteam Coaching besprochen: Intelligente und kreative
Selbständige unterstützen sich gegenseitig, um sich selbst besser zu
vermarketen, um dran zu bleiben und das richtige Maß zu finden. Das
Erfolgsteam für Selbständige!
Tun statt denken
Um ein guter Coach zu sein,
muss er coachen. Um ein guter Heilpraktiker
zu sein, muss sie praktizieren. Um ein guter Designer zu
sein, muss man entwerfen. Ein guter Maler muss malen,
...viel malen, ... auch wenn es nicht gleich perfekt ist und dann
wieder übermalt wird. Wenn du etwas verkaufen
willst, musst du dich aktiv auf den Akt des Verkaufens einlassen. Kein Kurs, kein Buch, kein
Gedanke kann das Tun ersetzen. Das alles ist nur das Fundament.
Das Tun gibt dir Sicherheit,
Erfahrung und Selbstbewusstsein. Das Tun überwindet fast jede Hürde,
die du dir ausdenken kannst. Also, was wirst du heute
TUN? Das perfekte 'Dranbleiben'-Programm für Selbständige erinnert auch dich immer wieder ans 'Tun'.
Sind Sie ein Dienstleister in Erklärungsnöten?
Bieten Sie Dienstleistungen an, die erklärungsbedürftiger sind als
Waschen, Schneiden, Föhnen? Dann sind Sie möglicherweise Coach, Berater,
Trainer oder der Anbieter sonstiger Vertrauensdienstleistungen. Haben
Sie auf die Frage „Was bieten Sie denn an?“ auch schon sinngemäß
geantwortet „Was brauchen Sie denn?“. Das ist natürlich
kundenorientiert. Eine gute Bedarfsanalyse ist wichtig. Wenn dann auf
die Frage „Wie viel brauche ich denn davon und was kostet das“ die
Antwort folgt „Das kommt darauf an“, heben sich beim Kunden nicht selten
die Augenbrauen – ein Zeichen, dass Sie Irritation erzeugt haben. Diesen Arikel findest du in ganzer Länge hier im AGITANO-Magazin.
LOKC - Handwerkszeug für Erfolgsteams
Natürlich erleben die beiden auch Rückschläge und brauchen mal Unterstützung bei einer schwierigen Entscheidung. Das lösungsorientierte Kurzzeit-Coaching (LOKC) von Sabine Asgodom liefert da genau das passende Handwerkszeug dazu. Dabei geht es vor allem darum, den Gesprächspartner mental zu entlasten und den Blick auf positive Handlungsmöglichkeiten zu lenken. In ihrem neuen Buch "So coache ich" beschreibt sie leicht verständlich worauf es bei dieser lösungsorientierten Unterstützung ankommt. Außerdem bietet sie 25 konkrete Coaching-Übungen an, die kreativ bei der Lösungsfindung unterstützen. Ganz wichtig, das betont auch die Autorin, es bedarf einer konkreten Vereinbarung zwischen den beiden Erfolgspartnern Coaching anzuwenden: "Wäre das für dich ok, wenn ich für die nächsten 15 Minuten mal in die Rolle des Coaches gehe und wir so versuchen eine Lösung für dein Problem zu finden?" und wenn ja "Was soll denn das Ergebnis sein?" Sonst geht es euch vielleicht so wie Doris und mir zu Beginn unserer Zusammenarbeit. Wir sind ja beide ausgebildete Coaches und wollen uns immer gegenseitig unterstützen. Da haben wir es auch mal ungefragt mit Coaching versucht. Die andere merkte das natürlich sofort. Wenn es gerade darum ging, sich einfach mal etwas von der Seele reden zu wollen, kam da schnell mal ein spitzes "Coach mich nicht!". Heute sagen wir uns von vorneherein, ob wir einfach mal die "Jammerschüssel" gehalten haben wollen oder ob wir tatsächlich Coachingbedarf haben. Wer mehr über das LOKC wissen möchte, dem empfehlen wir natürlich das Buch zu lesen. Einen ersten oder ergänzenden Eindruck gibt es im Buchinar mit Sabine Asgodom am Donnerstag, 19.04.2012 von 20 - 21 Uhr. Die Teilnahme ist gratis und erfolgt ganz bequem vom eigenen Telefon aus. Zur Anmeldung geht es hier.
Es zeigt sich bei uns immer wieder, dass die Teilnehmer unserer Kurse am erfolgreichsten sind, die eine Erfolgspartnerschaft eingehen. Das bedeutet, dass sich zwei Selbständige regelmäßig zu einem strukturierten Gespräch verabreden und sich da über ihre Erfolge und ihre nächsten Schritte austauschen.
Dranbleiben
Die Schlüsselstrategie für
Selbständige ist: DRANBLEIBEN Ja, ja, stöhnen alle –
erzähle mir mal was Neues. Das weiß ich doch schon. Aber
ehrlich..... es ist die Schlüsselstrategie, denn nach unserer
Erfahrung bleiben die Wenigsten lange genug an einem Projekt dran, um
wirklich den vollen Erfolg zu erleben. Anfangen ist eigentlich
recht einfach, ihr kennt es ja – die ersten zwei Stunden einer Diät
sind selten ein Problem. Aber nur in ein paar glücklichen
Ausnahmefällen geht es ohne Probleme weiter. Meistens klappt es nicht im
ersten Anlauf und auch oft nicht im zweiten. Was aber meistens klappt
ist, eine ganze Reihe von verschiedenen Ansätzen auszuprobieren, um
zu sehen, was funktioniert. Auf diese Ansätze konzentrierst du dich
und baust ein Fundament auf.
Der Trick ist nun, die
eigenen Erwartungen am Anfang etwas herunterzusetzen. Das ist keine
Einladung zur Mittelmäßigkeit, sondern der gesunde Weg, ein erfolgreiches
Unternehmen aufzubauen und ein zufriedener, langlebiger Unternehmer
zu werden. Schritt für Schritt. Und wir sagen es immer
wieder: Hole dir moralische Unterstützung! stahldust wäre nie
so weit gekommen, wenn wir nicht zu zweit an unserem Unternehmen arbeiten würden. Denn wenn
eine von uns mal einen 'Ich
komme nicht weiter - es ist mir alles zuviel - aus unserem Unternehmen
wir nie etwas' Tag hat, kann die andere übernehmen. Wir
wechesln uns hier immer ab:)
Marketing Tool: Vortrag halten..... oder 'Teilnehmer führen mit Köpfchen'
Herzlichen Glückwunsch! Du
hast zugesagt, einen Vortrag zu halten. Dein Thema und deine Synopsis
hast du schon mit den Veranstaltern abgestimmt.
Jetzt sitzt du an deinem
Schreibtisch, kaust gerade an deinem Bleistift und überlegst, was
genau du den Teilnehmern vortragen wirst.
Vor•trag
der;
-(e)s,
Vor•trä•ge 1.
ein Vortrag (über
jemanden/etwas)
eine ziemlich lange Rede vor ..........einem Publikum über ein bestimmtes
Thema. ......................... Wer eine
ziemlich lange Rede halten will, überlegt sich, was er in dieser
langen Rede den Teilnehmern sagen will. .......................................... Wird dir auch schon
langweilig, wenn du diesen Satz nur liest? STOP! Das ist der
falsche Ansatz. Ich persönlich
lasse mir ungerne etwas sagen, ich lasse mich viel lieber
inspirieren, animieren, fazinieren, verlocken oder sogar provozieren.
Das löst bei mir Emotionen aus, regt meine Hirnzellen an und da
bleibt dann auch etwas bei mir hängen. Ich nehme jetzt
einfach einmal an, dass die meisten Teilnehmer sich das gleiche von einem
Vortrag wünschen. Erfolgsaufgabe: Kau weiter an deinem Stift und
frage dich als erstes WIE du dein Thema zu den Teilnehmern
transportieren willst. Im April geht es bei
Marketing T um das Thema 'Kunden führen mit Köpfchen'. Dort stellen
wir ähnliche Fragen zu deinem Angebot und wie du mit deinen Kunden
kommunizierst. Zu einem kostenlosen Schnupperangebot kannst du dich
hier anmelden.
Gefühle sind das Resultat deiner Gedanken, nicht anders herum
Oft glauben Menschen, dass
ihre Gefühle von außen gesteuert werden. Kein Wunder, denn oft
haben wir eine unmittelbare emotionale Reaktion auf das, was um uns
herum passiert.
Ein kleines Beispiel: Würdest du sagen, dass
alle Menschen, die versuchen etwas zu verkaufen, mit den gleichen Gefühlen reagieren, wenn jemand nicht von ihnen kaufen will? Natürlich
nicht! Die einen fühlen sich schlecht, abgelehnt, wie Versager.
Andere sind neutral und fühlen gar nichts und wieder andere sehen es
als Herausforderung, es besser zu machen. Es macht ihnen einfach Spaß
– egal, wie die Reaktion anderer ist. Die gleiche Situation, aber unterschiedliche Gefühle. Der Unterschied besteht in den Gedanken,
die sich diese Menschen ums Verkaufen machen, in den Geschichten, die
sie sich selbst erzählen. Erfolgsaufgabe: Hinterfrage, wenn du das nächste mal eine starke emotionale Reaktion empfindest
(z.B. Ärger, Freude, zu Tränen gerührt), welche Gedanken dieser
Emotion zugrunde liegen – unabhängig von dem anscheinenden
Auslöser.
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