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Inspiration für Selbständige  RSS

Do It Donnerstag

Mittwoch, Mai 16, 2012 - Doris Stahl

Wir laden dich ein, mitzumachen, um etwas anzupacken, das entweder schon ziemlich lange in deiner 'To-do' Liste herumhängt dir einfach Energie raubt oder um dir eine Aufgabe zu stellen, die dich wirklich vorwärts bringen wird. 

Vielleicht ist nun auch dein Schreibtisch dran, die Kundenadressen, die Buchführung oder der Outlook-Posteingang.

Auch wenn du etwas selbst machen musst, heißt das noch lange nicht, dass du dabei alleine sein musst. Wir hoffen, dass Viele mitmachen werden.

Gehe hier: http://www.facebook.com/Stahldust und sage uns am Morgen, was du tun willst, gerne mit einem kurzen Video oder einem Bildbeweis. Und am Abend kannst du dann mit uns und anderen Mitspielern deinen Erfolg teilen.

Das Logo darfst du dir gerne 'klauen' und, so lange du es nicht veränderst, benutzen um andere Menschen zum mitspielen zu verführen.  




Frühling: "Gefällt mir"

Montag, Mai 07, 2012 - Ulrike Stahl

Es gibt kaum jemanden, dem der "Gefällt mir"- Button noch unbekannt ist. Doch während sich unsere Neffen, Nichten, Söhne und Töchter ganz spielerisch auf Facebook austoben, fragen sich viele in unserer Altersgruppe "was das überhaupt bringen soll". Und noch dazu fürs Business.
Wir haben es getestet. Seit Mitte September twittern wir regelmäßig und seit Januar bauen wir aktiv unsere stahldust Facebookseite auf. Seither haben wir kontinuierlich unsere Reichweite vergrößert. Das heißt, dass mehr Menschen unseren Namen kennen und wissen, was wir anbieten. Wir werden aktiv weiterempfohlen. Also genau das, was wir uns von Marketing wünschen.
Es gibt da eine ganz einfache Rechenformel. Damit jemand kauft, muss er den Anbieter ca. 7 Mal wahrgenommen haben. Nicht jede Information, die wir senden kommt genau bei diesem Menschen an. Nehmen wir mal an, es wäre nur jede 10. Information. Dann wären 70 Informationen erforderlich, bis eine Person kauft. Mit herkömmlichen Anzeigen wäre das ein teurer Spaß. Die sozialen Netzwerke ermöglichen das nicht nur gratis, sondern bieten auch unendlich viel mehr Raum für qualifizierte und persönliche Information.
Diesen Monat geht es bei MarketingT um Social Marketing. Und JEDE und JEDER kann gratis dabei sein - auch wenn schon vorher mal geschnuppert wurde.




Dienstleister in Erklärungsnöten? - Schritt 2: Die Ideen- und Produktinventur

Donnerstag, Mai 03, 2012 - Doris Stahl

Hier liegt der Erfolg des Produktentwicklungsprozesses. Je komplizierter das Angebot ist, desto geringer sind die Chancen, dass Sie die Entwicklung ihres Produktes wirklich bis zum Verkauf verfolgen werden. Richten Sie deshalb Ihren Fokus zunächst auf das, was leicht geht. Die schwierigeren Angebote nehmen Sie sich vor, wenn Sie den Entwicklungsprozess einmal komplett durchlaufen haben.

Diesen Arikel findest du in ganzer Länge hier im AGITANO-Magazin. 




'Kunden führen mit Köpfchen' Coaching Telinar

Freitag, April 27, 2012 - Doris Stahl

Diese Woche haben wir folgende Teilnehmerfragen beim Erfolgteam Coaching besprochen:

    • Ich verändere gerade den Fokus in meinem Unternehmen und es fällt mir schwer, das auf meiner Webseite zu reflektieren.
    • Ich kann mich irgendwie nicht auf (m)ein Angebot festlegen. Was kann ich tun?
    • Wie kann ich meinen bestehenden Kunden andere Angebote verkaufen?
    • Wie kann ich mich selbst zum verkaufen verführen? Verschenken fällt mir viel leichter.
    • Eines unserer Angebote verkauft sich nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Ideen?
    • Ich will mit meinem Angebot nicht aufdringlich sein. Was kann ich tun?
    • Ich möchte Coaching für Beamte anbieten. Ideen?

Intelligente und kreative Selbständige unterstützen sich gegenseitig, um sich selbst besser zu vermarketen, um dran zu bleiben und das richtige Maß zu finden. Das Erfolgsteam für Selbständige!




Tun statt denken

Dienstag, April 24, 2012 - Doris Stahl

Um ein guter Coach zu sein, muss er coachen.

Um ein guter Heilpraktiker zu sein, muss sie praktizieren.

Um ein guter Designer zu sein, muss man entwerfen.

Ein guter Maler muss malen, ...viel malen, ... auch wenn es nicht gleich perfekt ist und dann wieder übermalt wird.

Wenn du etwas verkaufen willst, musst du dich aktiv auf den Akt des Verkaufens einlassen.

Kein Kurs, kein Buch, kein Gedanke kann das Tun ersetzen. Das alles ist nur das Fundament.

Das Tun gibt dir Sicherheit, Erfahrung und Selbstbewusstsein. Das Tun überwindet fast jede Hürde, die du dir ausdenken kannst.

Also, was wirst du heute TUN?

Das perfekte 'Dranbleiben'-Programm für Selbständige erinnert auch dich immer wieder ans 'Tun'.




Sind Sie ein Dienstleister in Erklärungsnöten?

Donnerstag, April 19, 2012 - Doris Stahl

Bieten Sie Dienstleistungen an, die erklärungsbedürftiger sind als Waschen, Schneiden, Föhnen? Dann sind Sie möglicherweise Coach, Berater, Trainer oder der Anbieter sonstiger Vertrauensdienstleistungen. Haben Sie auf die Frage „Was bieten Sie denn an?“ auch schon sinngemäß geantwortet „Was brauchen Sie denn?“. Das ist natürlich kundenorientiert. Eine gute Bedarfsanalyse ist wichtig. Wenn dann auf die Frage „Wie viel brauche ich denn davon und was kostet das“ die Antwort folgt „Das kommt darauf an“, heben sich beim Kunden nicht selten die Augenbrauen – ein Zeichen, dass Sie Irritation erzeugt haben.

Diesen Arikel findest du in ganzer Länge hier im AGITANO-Magazin.

 




LOKC - Handwerkszeug für Erfolgsteams

Montag, April 16, 2012 - Ulrike Stahl

Es zeigt sich bei uns immer wieder, dass die Teilnehmer unserer Kurse am erfolgreichsten sind, die eine Erfolgspartnerschaft eingehen. Das bedeutet, dass sich zwei Selbständige regelmäßig zu einem strukturierten Gespräch verabreden und sich da über ihre Erfolge und ihre nächsten Schritte austauschen.

Natürlich erleben die beiden auch Rückschläge und brauchen mal Unterstützung bei einer schwierigen Entscheidung. Das lösungsorientierte Kurzzeit-Coaching (LOKC) von Sabine Asgodom liefert da genau das passende Handwerkszeug dazu. Dabei geht es vor allem darum, den Gesprächspartner mental zu entlasten und den Blick auf positive Handlungsmöglichkeiten zu lenken. In ihrem neuen Buch "So coache ich" beschreibt sie leicht verständlich worauf es bei dieser lösungsorientierten Unterstützung ankommt. Außerdem bietet sie 25 konkrete Coaching-Übungen an, die kreativ bei der Lösungsfindung unterstützen.

Ganz wichtig, das betont auch die Autorin, es bedarf einer konkreten Vereinbarung zwischen den beiden Erfolgspartnern Coaching anzuwenden: "Wäre das für dich ok, wenn ich für die nächsten 15 Minuten mal in die Rolle des Coaches gehe und wir so versuchen eine Lösung für dein Problem zu finden?" und wenn ja "Was soll denn das Ergebnis sein?"

Sonst geht es euch vielleicht so wie Doris und mir zu Beginn unserer Zusammenarbeit. Wir sind ja beide ausgebildete Coaches und wollen uns immer gegenseitig unterstützen. Da haben wir es auch mal ungefragt mit Coaching versucht. Die andere merkte das natürlich sofort. Wenn es gerade darum ging, sich einfach mal etwas von der Seele reden zu wollen, kam da schnell mal ein spitzes "Coach mich nicht!". Heute sagen wir uns von vorneherein, ob wir einfach mal die "Jammerschüssel" gehalten haben wollen oder ob wir tatsächlich Coachingbedarf haben.

Wer mehr über das LOKC wissen möchte, dem empfehlen wir natürlich das Buch zu lesen. Einen ersten oder ergänzenden Eindruck gibt es im Buchinar mit Sabine Asgodom am Donnerstag, 19.04.2012 von 20 - 21 Uhr. Die Teilnahme ist gratis und erfolgt ganz bequem vom eigenen Telefon aus. Zur Anmeldung geht es hier.




Dranbleiben

Dienstag, April 03, 2012 - Doris Stahl

Die Schlüsselstrategie für Selbständige ist:

DRANBLEIBEN

Ja, ja, stöhnen alle – erzähle mir mal was Neues. Das weiß ich doch schon. Aber ehrlich..... es ist die Schlüsselstrategie, denn nach unserer Erfahrung bleiben die Wenigsten lange genug an einem Projekt dran, um wirklich den vollen Erfolg zu erleben.

 

Anfangen ist eigentlich recht einfach, ihr kennt es ja – die ersten zwei Stunden einer Diät sind selten ein Problem. Aber nur in ein paar glücklichen Ausnahmefällen geht es ohne Probleme weiter.

Meistens klappt es nicht im ersten Anlauf und auch oft nicht im zweiten. Was aber meistens klappt ist, eine ganze Reihe von verschiedenen Ansätzen auszuprobieren, um zu sehen, was funktioniert. Auf diese Ansätze konzentrierst du dich und baust ein Fundament auf.

 

Der Trick ist nun, die eigenen Erwartungen am Anfang etwas herunterzusetzen. Das ist keine Einladung zur Mittelmäßigkeit, sondern der gesunde Weg, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und ein zufriedener, langlebiger Unternehmer zu werden. Schritt für Schritt.

 

Und wir sagen es immer wieder: Hole dir moralische Unterstützung! stahldust wäre nie so weit gekommen, wenn wir nicht zu zweit an unserem Unternehmen arbeiten würden. Denn wenn eine von uns mal einen 'Ich komme nicht weiter - es ist mir alles zuviel - aus unserem Unternehmen wir nie etwas' Tag hat, kann die andere übernehmen. Wir wechesln uns hier immer ab:)




Marketing Tool: Vortrag halten..... oder 'Teilnehmer führen mit Köpfchen'

Dienstag, März 27, 2012 - Doris Stahl

Herzlichen Glückwunsch! Du hast zugesagt, einen Vortrag zu halten. Dein Thema und deine Synopsis hast du schon mit den Veranstaltern abgestimmt.

Jetzt sitzt du an deinem Schreibtisch, kaust gerade an deinem Bleistift und überlegst, was genau du den Teilnehmern vortragen wirst.

     Vor•trag der; -(e)s, Vor•trä•ge

       1. ein Vortrag (über jemanden/etwas) eine ziemlich lange Rede vor ..........einem Publikum über ein bestimmtes Thema.        ......................... Wer eine ziemlich lange Rede halten will, überlegt sich, was er in dieser langen Rede den Teilnehmern sagen will. .......................................... Wird dir auch schon langweilig, wenn du diesen Satz nur liest?

STOP! Das ist der falsche Ansatz.

Ich persönlich lasse mir ungerne etwas sagen, ich lasse mich viel lieber inspirieren, animieren, fazinieren, verlocken oder sogar provozieren. Das löst bei mir Emotionen aus, regt meine Hirnzellen an und da bleibt dann auch etwas bei mir hängen.

Ich nehme jetzt einfach einmal an, dass die meisten Teilnehmer sich das gleiche von einem Vortrag wünschen.

Erfolgsaufgabe:

Kau weiter an deinem Stift und frage dich als erstes WIE du dein Thema zu den Teilnehmern transportieren willst.

  • Was faziniert die Teilnehmer an diesem Thema?
  • Welche Emotionen löst dieses Thema bei dir und anderen aus?
  • Wo ist das Drama hier?
  • Was kannst du tun, um deine Teilnehmer für xxx Minuten zu ....fesseln?
  • Mit welchen Gefühlen willst du die Teilnehmer nach Hause ....schicken?

Im April geht es bei Marketing T um das Thema 'Kunden führen mit Köpfchen'. Dort stellen wir ähnliche Fragen zu deinem Angebot und wie du mit deinen Kunden kommunizierst. Zu einem kostenlosen Schnupperangebot kannst du dich hier anmelden.




Gefühle sind das Resultat deiner Gedanken, nicht anders herum

Dienstag, März 20, 2012 - Doris Stahl

Oft glauben Menschen, dass ihre Gefühle von außen gesteuert werden. Kein Wunder, denn oft haben wir eine unmittelbare emotionale Reaktion auf das, was um uns herum passiert.

Ein kleines Beispiel:

Würdest du sagen, dass alle Menschen, die versuchen etwas zu verkaufen, mit den gleichen Gefühlen reagieren, wenn jemand nicht von ihnen kaufen will?

Natürlich nicht! Die einen fühlen sich schlecht, abgelehnt, wie Versager. Andere sind neutral und fühlen gar nichts und wieder andere sehen es als Herausforderung, es besser zu machen. Es macht ihnen einfach Spaß – egal, wie die Reaktion anderer ist.

Die gleiche Situation, aber unterschiedliche Gefühle. Der Unterschied besteht in den Gedanken, die sich diese Menschen ums Verkaufen machen, in den Geschichten, die sie sich selbst erzählen.

 

Erfolgsaufgabe:

Hinterfrage, wenn du das nächste mal eine starke emotionale Reaktion empfindest (z.B. Ärger, Freude, zu Tränen gerührt), welche Gedanken dieser Emotion zugrunde liegen – unabhängig von dem anscheinenden Auslöser.






 





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